Jeder Cacher kennt das Problem. “Wo ist der verdammte Stift?” – Fummelei – Gesuche und dann ist das Ding auch noch leer oder schreibt nicht vernünftig. Schnell ist man auf den stumpfen IKEA-Stummel in der Kiste angewiesen und nicht selten wird dieser dann auch noch stibitzt da ja noch die nächste und übernächste Dose wartet. Meine Lösung aus den Meisernator LABs: “Der PLP. Der “Perfect Log Pen”
Mit diesem Stift loggt der Cacher schon fast wie am Fließband, verliert ihn nie, er ist immer spitz und kann auch gerne mal etwas kurz werden oder radiert das fälschlich gemeinte TFTC einfach aus.
Basis dieses Stiftes ist der Bleistift “PERFECT PENCIL” von Faber Castell (kostet 3 EUR). Es ist eigentlich eine Bleistift-Verlängerung mit einem eingebautem Anspitzer und einem Qualitätsbleistift inkl. Radiergummi. Der Stift lässt sich leicht aus der Schutzkappe heraus ziehen und wieder verstauen. Das geht sogar einhändig und somit spart man wertvolle Sekunden an der Dose (wichtig bei Power-Trails). Die Modifikationen beginnen bei einer kleinen Bohrung am Klipp der Schutzkappe. Mit einem 1-2mm Bohrer habe ich ein Loch für einen Metallring (schaut auf Euren Schlüsselbund) dort hinein gebohrt und an dem Metallring ein passendes Band befestigt. Ihr könnt auch einfach ein Lanyard aus dem letzten Schatz nehmen. Den PLP hängt man sich einfach um den Hals und hat ihn dadurch immer am Mann. Aber auch solche Konstrukte sind denkbar:
Und so hängt der PLP dann am Cacher:
Ich brauche mehr Details:

Das Loch könnt Ihr auch mit einer heißen Nadel hinein schmelzen, falls kein so kleiner Bohrer zur Hand ist.
Schlussendlich bleibt noch zu sagen, dass sich mit dem Stiftende (sprich dem Radiergummi) auch hervorragend das Oregon bedienen lässt. Empfehlung.




